Archiv der Kategorie: Hunde

Warum verbergen wir unsere Führungsqualitäten?

Wir Durchschnittsmenschen unterschätzen unsere Führungsqualitäten. Ewas hindert uns. Etwas sagt uns, wirkönnendas nicht. Oder wirtunetwas nicht, weil wir uns sicher sind, dass es jemand anderes sowieso besser kann. Warum sich also die Mühe machen, es zu versuchen?

Vielleicht haben wir das Gefühl, wir könnten uns vorsooo vielen Leuten (denn schließlich weiß man, dass alle anderen perfekte Rudelführer sind) und was wäre dann? Der Ursprung dieser Gefühle hat viele Wurzeln: Kindheit, Partnerschaft, Genetik, Erziehung. Die Erfahrung gemacht zu haben, “sich wie ein Versager zu fühlen” und nun glaubt man nicht mehr, dass man es kann?

Oder vielleicht kann man nicht genau sagen, woher es kommt. Aber die Sache ist die, dass ich – fast immer, wenn mich jemand um Rat fragt, egal ob von Angesicht zu Angesicht oder online - eine der folgenden Beschreibungen zu hören bekomme:

  • “Ich weiss, dass ich das schwächste Glied innerhalb des Rudels bin, aber…”
  • “Ich weiss, dass ich nicht der Rudelchef bin…”
  • “Ich sollte bestimmter auftreten, aber ich bin kein guter Anführer…”

Und so geht es weiter und weiter. Interessant daran ist, dass die gleichen Leute für gewöhnlich ihrem Hund Führungsqualitäten unterstellen, bei denen es sich in Wirklichkeit jedoch um Zeichen von Unsicherheit handelt, mit dem Nebeneffekt, dass sie einen unausgeglichenen Hund haben. Das heißt, sie trauen sich nicht nur selbst nicht zu, Führung zu übernehmen, sondern sie sehen auch Führungspotentialim falschen Verhaltenihres Hundes. Daneben gestehen sie sich selbst bewußt ein, zu wissen, dass sie nicht der Rudelführer sind. Wie interessant!

Nachfolgend einige Beispiele für Verhaltensweisen von Hunden, die für gewöhnlich als dominantes “Führungsverhalten” interpretiert werden (fälschlicherweise):

  • Andere Menschen, Hunde und Tiere, denen man begegnet, anknurren und anspringen (als gewöhnliche Reaktion)
  • Unaufhörliches, fortwährendes (reaktives) Bellen gegenüber allem, was sich auch nur auf die geringste Weise hervorhebt (Lesen Sie hierzu "Ignoriere ihn, er ist nur unsicher").
  • extreme Dominanz (aggressives Verhalten – das auf keinen Fall hingenommen werden darf – gegenüber demBesitzer oder anderen Menschen)
  • An der Leine ziehen
  • Nervosität
  • schlechtes Benehmen und mit dem/den Besitzer/n Schindluder treiben

Alle diese oben genannten Szenarien sind beispielhaft für einen Hund, der geradekein Anführer ist. Alle diese Verhaltensweisen haben ihren Ursprung in Frustration, überschüssiger Energie, Unsicherheit und einenm allgemein unausgeglichenen Lebensstil. Um es kurz zu machen – Dem Hund fehlt es an Führung, die ihm hilft und ihm den Weg weist. Aufgrund dieser Verhaltensweisen hören viele Besitzer damit auf, ihren Hunden genügend Auslauf zu verschaffen oder sie mit anderen Hunden zusammenkommen zu lassen, wodurch sich die unerwünschten Verhaltenweisen noch verstärken “issue”.

Die allerwichtigste Eigenschaft einer Führungspersönlichkeit istGelassenheit.Lasst mich kurz eine Geschichte erzählen, die ich viele Male bei vielen verschiedenen Gruppen von Hunden gesehen habe. Ich hoffe, darin wird zusammengefasst, was ich unter einer geborenen Führungspersönlichkeit verstehe, denn dieses in allen Einzelheiten zu beschreiben würde Tage um Tage und Seiten um Seiten dauern. Also, folgendes stelle ich mir immer vor:

Ein streunende Hündin liegt ausgestreckt in der Sonne und genießt den Nachmittag. Nicht bekümmert sie und sie macht ein geruhsames Nickerchen. Nur wenige Meter entfernt trottet ein anderer Streuner in Richtung eines Kaninchenkadavers, den einer der Hunde früher am Tag gefangen hat. Er fängt an, hungrig an einem der Knochen zu kauen und schaut sich nervös nach Konkurrenz um. Zwei weitere Hunde kommen zu dem Kadaver und versuchen, dem ersten Hund schnell ein paar Knochen mit Fleisch daran zu klauen. Unter den Hunden kommt es zu einem Kampf und ein weiterer Hund kommt hinzu, um zu sehen, worum es bei dem Tumult geht und beteiligt sich daran.

All dieses Chaos und dieser Lärm spielen sich genau neben der friedlich schlummernden Hündin ab. Sie wird davon nicht überrascht und öffnet kaum ihre Augen. Von diesem Quatsch lässt sie sich nicht stören. Dann, an einem gewissen Punkt, beschließt sie, dass sie genug gehört hat und sie - warum auch nicht - Hunger hat. Also steht sie langsam auf und kratzt sich vielleicht mit ihrem Hinterbein hinter den Ohren. Langsam und bedächtig erfüllt sie die Umgebung mit ihrer Präsenz. Sie nähert sich dem Kampf. Sie hat noch überhaupt nichts gemacht und schon halten drei der Hunde inne und sehen sich unsicher an. Sie geht so selbstbewußt auf sie zu, dass sie anfangen, ihre Absicht zu hinterfragen.

Sie geht direkt auf die Beute zu, beansprucht ihren Raum und alle anderen Hunde lassen sie in Ruhe. Sie reklamiert das Fressen für sich selbst und hat, um es offen zu sagen, nichts getan, um es sich zu verdienen. Ein mutiger Hund beschließt, dass er versuchen wird, diesen Knochen wie auch immer zu bekommen, geht zurück zu ihr und senkt seinen Kopf, um ihn zu ergreifen. Sie hebt ihren Kopf, sieht ihn streng und bedeutungsvoll an und lässt ein tiefes, anhaltendes Brummen ertönen. Ohne weitere Diskussion begibt sich der andere Hund aus der Situation, und zwar schnell.

Nachdem die Hündin ihre Mahlzeit verzehrt hat, schlendert sie zufrieden zurück auf ihren Platz in der Sonne und schlummert noch einmal in der nunmehr stillen Umgebung ein.

Diese Geschichte ist beispielhaft für einen Hund, der eine gewisse “Ruhe vor dem Sturm”verkörpert. Das Gefühl, dass etwas kommt. Etwas in der Luft liegt. Es ist das Gefühl, dassetwas passieren wird. Vor einem größeren Sturm wird alles ruhig und es liegt eine Todestille in der Luft. Das ist für mich das Gefühl, dass ich versuche, auszustrahlen, wenn ich Führung übernehme oder wenn ich mit einem Kommando, das ich einem meiner Hunde oder Pferde gegeben habe, zu ihnen durchdringen will.

Es ist schwierig, dieses Gefühl zu beschreiben, aber wenn ich es in Worte fassen müsste, stelle ich mir die Hündin aus der Geschichte vor und denke, “Ihr macht den Weg für mich frei, oder…” Wenn sie ihr nicht gefolgt hätten, “Ruhe-vor-dem-Sturm-Aura” würde sie sich mit einem Brummen oder einem Biss (ein Sturm, oh, welch ein Sturm! Donner und Blitz!) durchsetzen. Das bedeutet Führung in einer Situation wie dieser: Zuerst Verwarnung und dann Handlung. Auf diese Art und Weise arbeite ich mit meinen Hunden.

Der Befehl “"Bei Fuß"” zum Beispiel ist meine Art, meine Hund zu warnen, entweder indem ich "bei Fuß" sage oder ihn nur einfach nur anschaue. Einfach nur die Tatsache, dass ich mit ihnen an der Leine gehe, ist meine Art, ihnen zu sagen “Lauft neben mir.” Wenn sie das - trotz meiner Warnung - nicht befolgen würden, “beisse ich”/gebe ihnen einen Stups in ihre Seite. Das ist fair, denn ich lasse sie zunächst gehen und entscheiden, ob sie es von sich aus tun, dann warne ich sie und nur dann handle ich. In diesem Moment übernehme ich Führung.

Außerdem müssen wir verstehen, dass Tiere, im Gegensatz zu Menschen, in der Gegenwart leben. Im dem einen Moment führst du das Rudel an und bist so glücklich wie immer und im nächsten kommt jemand anderes daher, den die Hunde mehr respektieren. Jeder Augenblick ist neu und frisch. Und wer das Rudel oder die Herde anführt, kann jeden Moment wechslen. Nur weil du einmal der Anführer gewesen bist, heißt das nicht, dass dieser Deal ein Leben lang bestehen bleibt. Nein, Sir.

Oftmals geben Frauen die Führungsrolle an jemand anderen ab, – auch an andere Frauen! Sie haben das Gefühl, sie seien nicht stark genug oder nicht fähig für diesen Job. Das liegt wahrscheinlich an den Jahrhunderten, in denen Männer die Welt regiert haben und Frauen dazu erzogen wurden, zu glauben, Führung zu übernehmen sei Männersache. Während wir tatsächlich die ganze Zeit bereits Führung ausgeübt haben. Wir sind Mütter und worin liegt die Verantwortung einer Mutter, wenn nicht in der Führung ihrer Kinder?

Ich habe schon die lustigsten Situationen erlebt, wenn ich eine Mutter gesehen habe, die ihrem Kind einen ernsten Blick zugeworfen hat, weil er oder sie nicht auf sie gehört hat und die sich dann zu ihrem Hund umgedreht hat und völlig hilflos erschien! Sie lässt den Hund mit den einfachsten, grundlegensten Dingen davonkommen und sagt ganz offen, “Oh, er treibt Schindluder mit mir! Er ist so ein verspielter Kerl!” Wenn ihre Kinder versucht hätten, anderen hinterherzuschreiben, während sie mit ihnen die Straße entlang gegangen wäre, hätte sie das nicht durchgehen lassen. Wenn ihr Hund alles anbellt, was er sieht, tut sie nichts. Warum ist das so? Es ist um so vieles leichter, das Verhaltensmuster eines Hunde zu durchbrechen, als die Verhaltensweisen von Kindern zu verändern.

Auf der anderen Seite des Spektrums gibt es Männer, die sagen, “OH ICH BIN DER GEBORENE ANFÜHRER! ICH SAGE DEM HUND, WO ES LANGGEHT! ER HÖRT AUF MICH! BESSER TUT ER DAS!!” Oh, super. Gut zu wissen. Denn auch das bedeutet nicht, dass man Führung hat. Ich würde keinen machohaften, von seinem Ego geleiteten Mann aussuchen, um mich aus einer Situation zu befreien, besonders dann nicht, wenn es um Leben oder Tod ginge. Genausowenig wählen Tiere ihre Anführer deswegen aus, weil sie stark und männlich wirken. Sie wählen sie danauch, wie sie auftreten, wie sie handeln. ( Frauen, stellt euch dieser Herausforderung!)

Das sind nur einige Gedanken zum Thema Führungseigenschaften. – Natürlich wird es immer mehr dazu geben. Wie seht ihr das Thema Führung? Fühlt ihr euch in Führungsrollen wohl? Warum? Warum nicht?

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Unter Tiere, Verhalten, Dog-Horse Ähnlichkeiten, Hunde, Lebensmittel, Umgang mit Emotionen, Mensch & Tier, Humans

Ignore him, he’s just insecure.

Dog owners know dog owners in their areayou can’t avoid it! You always run into that eine person with that certain dog where you just can’t help but role your eyes a little bit.

Those annoying, constantly barking dogs drive me insane and I was never sure why other dogs don’t just give them a piece of their mind! But I’ve noticed the pattern and had to slap my forehead for my absent-mindedness (total brain fart!!). How is it that I’ve watched all of those Cesar Millan videos and didn’t see it?

The dogs that are constantly barking, are unstable. Barking is not a natural state for a dog (like some owners of barking dogs might have you believe). As a matter of fact, dogs started barking the way they do now, after being domesticated. Wolves very, very rarely bark even if they live together with domesticated dogs who benutzen in der Tat bark.

So. When I’m walking through the woods and I come across this certain lady with three little, amazingly annoying dogs (I applaud their dedication) I notice that none of the other dogs they encounter acknowledge them. Dogs will look surprised for a second to have three dogs attack them  with tiny yips but they do nichts an.

That’s because they know that the dogs are insecure, unstable, and have no manners. No dog wants to feed that energy by paying the dogs any mind, so they completely ignore them. Only because it’s constant yabbering.

If it were a dog who ran up with serious and aggressive body language and barked just a few times with some emphasis, that would be a different story. It’s funny how worked up people get about dogs who bark when they feel insecure (at other dogs, when visitors come, the typical scenarios). Correct them and then ignore the behavior. No need to pet them tocalm them down, because you’re not. Your pet meansGood boy! Keep barking like that!!You reward dogs by giving them that kind of energy when they act unstable.

Once again my dogs were my best teachers. If you want to know how to react around certain dogs, get some balanced (heck, any dog who isn’t totally nuts) and see how they react in the situation. My dogs have taught me more than any educational material I have foundhands down!

So remember; observe, remember, compare.

Dog Barking at the Moon by Sugiura Hisui.

Dog Barking at the Moon by Sugiura Hisui.

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Unter Hunde, Mensch & Tier

Coconut Oil Brilliance

If I could choose one thing to keep in my medicine cabinet, it would be coconut oil.

It has saved me in two emergencies with my dogs. They got infections from being castrated and putting coconut oil on the wounds for a day or two completely healed it and got rid of the infection!!

Humans and animals can take it orally and topically for amazing health benefits (google it now!) and my dogs get a spoonful a day as an attempt to prevent sickness.

A Labrador of mine was spayed and healing fine when suddenly, under the incision, a gigantische Klumpen (die Größe dieser Klumpen Fett, dass alte Hunde bekommen) gebildet, und die gesamte Wunde sickerte Eiter und immer sehr rot.

Knowing how much coconut oil helps me, I applied some to her wound a few times a day for about two days. On the second day, the lump was just gone! Totally disappeared! A similar thing happened recently with another Labrador of mine. He got neutered and it became fairly infected. The coconut oil healed it upon touching the wound.

I’ve also found it helpful with colds. Recently some of my dogs started getting a light congested and eating some extra coconut oil seemed to help.

It really is a miracle remedy and I can’t recommend it enough. The great thing is, nothing can become worse from coconut oil. Worst case scenario, the coconut oil doesn’t help.

If you’re looking into buying some (I suggest having a big jar of it shipped to you from amazon.com), remember to get Virgin coconut oil. That means it hasn’t been processed and still has all of its raw, helpful parts.

Hopefully your animals will be so healthy you’ll never need it, but if they do, this stuff will come to the rescue!

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Unter Hunde, Lebensmittel, health

Purely Positive Training Is An Illusion

As wonderful as it would be to say,I only train with positive reinforcement and it works!, it’s impossible.

Before you get too worked up about that, let me explain. I train my dogs with a clicker (only the guide dogs and advanced trick training, the foundation is not based on treats or clicks). I don’t use prong collars or anything that would be unfair on a dog (or any animal).

I read an article that got me thinking about “positive” philosophies. The truth is, something negative (even if only from the dog’s point of view) is always present. Even in clicker training; instead of saying “NICHT” to your dog, you withhold a treat/click. That, for the dog, is a negative thing. So even the most positive of all training methods regularly has negative aspects.

You can’t only say “Ja” to your dog or horse. Then they would do everything and anything they want, which is the complete opposite of natural. People don’t want to harm their animals, and that’s completely understandable. I never do anything to hurt them.

I set boundaries. I live with an actual pack of dogs (at least 4 at a time) and because I train guide dogs there are new ones coming and going very often. If I don’t want complete chaos, all of my dogs have to follow the same rules. That’s how animals are amongst themselves, too. That is natural.

It’s interesting to think about the fact that you could definitely say that training without anything positive is possible, but that training without anything “negative” is impossible. What are your thoughts on the subject?

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Unter Verhalten, Dog-Horse Ähnlichkeiten, Hunde, Blindenführhunde, Mensch & Tier, Humans, Tricks

What horses and dogs bring out in us

My passion for horses is just as enormous as it is for dogs.

I love them equally but for different reasons. Today I was thinking about how funny it is that I enjoy working with these two species that actually have very little in common. It seems to come down to something basic and true: dogs make us more human and with horses we have to be everything but human (by that I mean being in a predatory state of mind).

Dogs have evolved and been bred to truly understand us. They can read our expressions, smell our sickness, our sadness, fear yet rejoice when we’re happy. We don’t have to work hard to communicate with them. Humans and dogs just sind a team. Humans and dogs mesh beautifully and truly were made for each other. Working with dogs, you will, usually, be successful acting on instinct and gut-feelings.

We’ve also been with horses for a very, very long time. But they aren’t bred and evolved in the way dogs are. Mainly, of course, because they are prey animals and dogs and humans are predators. With them we have to work on our horsemanship. We have to softer, softer, softer in our body language. Through working with them, we change our way of life for the better. Where as dogs just fit in at our side with no second thoughts.

But that’s the beautiful thing. Both species are more honest, balanced, in the moment than any human can ever be.

They are the best teachers and I believe that by working with both we achieve a wonderful balance between true humanness and the ability to not think purely human.

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Unter Verhalten, Dog-Horse Ähnlichkeiten, Hunde, Umgang mit Emotionen, Pferde, Mensch & Tier, Humans

What’s YourCommand”?

We can ask an animal to do something vocally or through body language (or telepathically for all of my very, very dedicated readers!! ;) .

After a while it can get unclear to which our animals are responding to. Are they waiting to hear the command or are they following your unintentional body language? It can take a while to separate, investigate and the recombine these factors.

An easy example is asking your dog to jump out of the car. Some people don’t care and they just open the door. But for your dog’s safety (when getting out by roads, etc) and for a good communication it’s best to teach them to jump out when you ask.

Let’s say your command for this isOkay!Very often someone will say “Okay” to their dog and then take a step back. If asked to step back without saying “Okay”, the dog often just jumps out anyway, even though they weren’t technically asked to. Aha! So it isn’t clear what the signal is for leaving the car. What about if you just say “Okay” undnicht take a step back? Could you open the car door, walk away, and still have your dog stay there waiting for your sign?

That would clearly show your dog understands what and when you’re asking.

Ich finde, dass, wenn Sie sich entschieden haben, Ihrem Hund beizubringen, dass ein bestimmtes Wort oder Zeichen ein bestimmtes Verhalten bedeutet haben, sollten Sie dabei bleiben und zeigen deutlich, dass nur Ihr Hund, dass Zeichen oder ein Wort, dass bestimmtes Verhalten bedeutet.

If you don’t teach your dog a certain command for something, that’s also fine. We just can’t expect a dog to suddenly know what we’re talking about if they never learned it. My dog Mowgli and I can do everything without speaking and only body language. But I am very clear what I mean even with that. That way there are no misunderstandings!

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Unter Hunde, Pferde, Mensch & Tier, Tricks

What are you really saying?

Most of the time our bodies say one thing and our emotions another.

You ask a horse to go over a higher jump than you’re used to. You try to convince your horse (and anyone watching) that you’re very confident and relaxed about the whole thing. But inside your thoughts and feelings are a whirlwind. Nervousness, whether physically expressed or not, is still nervousness.

There’s nothing bad about it! About a year ago I wrote an article about fear and how sometimes it can be a really good thing to listen to. So it’s not about not being nervous. It’s about working with that until you can truly be confident for yourself and your animal. So maybe don’t take that huge jump until you’ve worked yourself up to it and can take it confidently.

Our animals can sense our nervousness or other emotions we may behidingand naturally think,If she’s nervoushow nervous should I be?? Is there something dangerous about this?

Trying to hide feelings around animals is useless. It doesn’t make a difference, so you might as well be upfront about it. They can sense and smell everything. When you feel an unwanted emotion, take a break and ponder why you feel that way before continuing your training.

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Unter Hunde, Umgang mit Emotionen, Pferde, Mensch & Tier, Humans

Nicht Korrigieren ist Unfair

Die Hauptsache, die ich immer im Hinterkopf behalten möchte, ist Fairness. Wie kann ich sauer auf einen Hund sein, der etwas tut, von dem er niemals beigebracht bekommen hat, eskein zu tun?

Bereitet euch vor und seid dabei fair.

Zum Aufbau einer Kommunikation benötigt man im Grunde genommen zwei Dinge: Wir müssen in der Lage sein, jemanden mitzuteilen, was wir in unserer Beziehung möchten und ihn wissen zu lassen, “hey, das fand ich nicht so gut.”

Also, wenn ich einem Hund nie beigebracht habe, auf der Stelle zu kommen, wenn ich rufe, bringe ich ihn zum einen in Gefahr (wenn sie z.B. in Richtung einer Straße, etc laufen) und zum zweiten stelle ich mir damit selbst ein Bein. Ich kann nicht sauer auf sie sein, weil sie nicht abrufbar sind, wenn ich ihnen niemals beigebracht habe, dass ich das möchte, und das bedeutet eine große Lücke in unserer Kommuikation, die schwer zu schließen sein wird.

Für mich hat die Korrektur eines Hundes stets fair zu bleiben. Ich lasse sie wissen, was ich von ihnen erwarte: Lauf nicht auf die Straße, komm zu mir, wenn ich dich abrufe und hör mit zu. Wenn ich ihnen einmal mitgeteilt habe, wie ich über bestimmte Dinge denke, darf ich sie korrigieren, wenn sie meinen Anweisungen nicht folgen. Aber nur dann. Dann gibt es nichts, worüber sich euer Hund beschweren könnte.

Ihnen keine Umgangsformen beizubringen und dann zu erwarten, dass sie sie von selbst kennen, ist unfair. Aber viele Leute denken tatsächlich, es funktioniere auf diese Art! Es gilt, das Gleichgewicht zu finden zwischen dem übermäßigen Maßregeln eines Hundes und dem niemals "Nein" sagen. Dasselbe gilt auch beim Unterrichten von Menschen, Pferden, Papageien und jedem anderen Tier.

Lassen Sie Ihre Tiere wissen, was los ist, damit sie wissen können, wie sie sich zu verhalten haben.

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Unter Verhalten, Hunde, Mensch & Tier, Tricks

Schlafen in einer Packung

Auf der Straße mit meinen Hunden, ist der Moment, ich freue mich auf den meisten gehen, um in meinem kleinen Anhänger mit einem Haufen von Decken und alle meine Hunde um mich schlafen.

Es ist wirklich ein Ur-Sache, wenn man darüber nachdenkt – nicht nur einen Raum teilen mit anderen, sondern in einem Schlaflabor “Rudel” oder Gruppe.

Aus Sicherheitsgründen oder wegen des Mangels an reichlich Unterschlupf, würden die Leute und Tiere versammeln in der Nacht.

Also vielleicht vor einer Woche war ich in meinem Anhänger mit drei meiner Hunde.

Snuggled ineinander, sie perfekt wechselten ihre Atemzüge – würde man in atmen genau so, wie das andere aus atmete.

Nach einiger Zeit kamen sie REM-Schlaf und begann träumen… Mein Labradoodle begann munter seine Beine, als er durch Traumland lief und rechts, wie er tat, tat die anderen Hunde, too! – alle tief eingeschlafen.

Diese Beobachtung wirklich bewegt mich, wie In-Sync waren sie alle, obwohl sie schliefen.

Two of my dogs asking for snuggles in the trailer. Photo by Humanima

Zwei meiner Hunde fordern snuggles in den Anhänger.
Foto von Humanima

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Unter Verhalten, Hunde, Mensch & Tier, Humans, Inspiration und Idole

Mowgli & Seine Zweige

Ich war faul, wenn es um das Schreiben geht, ich weiß.

Aber in der Zwischenzeit hat mein Hund, Mowgli, begann man schließlich mit dem Rest meiner Packung auf unseren Spaziergängen zu spielen.

Mowgli ist eher ein one-on-one Hund, wenn es zum Spielen kommt und er nicht wie eine grobe spielen mit einem Bündel von großen Hunden.

Also habe ich ihn verlassen, um seine Sache zu tun, weil er nichtmüssen spielen mit den anderen!

Es kam der Tag, wo sich alles verändert… Ein Sturm kam durch mit starken Winden und klopfte viele Zweige von den Bäumen rund um unsere Wiesen.

Nun ist die eine Sache, mag mehr als Mowgli läuft mit Stöcken laufen.

In letzter Zeit hat er mit ihnen zu spielen, ohne irgendwelche Sticks präsentieren!

Natürlich ist der Hund, den wir auf Zinsen werden würde versuchen müssten nicht aggressiv oder über Schutzmaßnahmen von Objekten, wie Stöcke. sie sind in. Für Mowgli, die Sticks war interessiert, aber für einen anderen Hund könnte es etwas anderes sein.

My dog Mowgli. Photo by Humanima

Mein Hund Mowgli.
Foto von Humanima

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Unter Verhalten, Hunde