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Paradox

”Ich glaube, dass die herkömmlichen Lehrmethoden (unabhängig davon, ob es die des Reitlehrers um die Ecke oder die eines College-Kurses sind) Reiter nicht dazu ermutigen, Probleme zu Ende zu denken. Ein typisches Beispiel – wie viele Reiter sind zu mir gekommen, die mit Händen geritten sind, die sie wie eingefroren über dem Sattelknauf gehalten haben! Sie haben Angst, diese zu bewegen, weil sie dadurch vielleicht ‘das Pferdemaul ruinieren' könnten. Aber das Paradoxe daran ist, dass sie damit genau die starre und gefühllose Hand bekommen haben, die sie von vornherein vermeiden wollten!”

- Bill Dorrance

Aus dem Buch ‘True Horsemanship Through Feel’ von Bill Dorrance, zu beziehen über die Website:http://www.billdorrance.com/index.htm

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Image of Bill is by Mindy Bower

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Warum verbergen wir unsere Führungsqualitäten?

Wir Durchschnittsmenschen unterschätzen unsere Führungsqualitäten. Ewas hindert uns. Etwas sagt uns, wirkönnendas nicht. Oder wirtunetwas nicht, weil wir uns sicher sind, dass es jemand anderes sowieso besser kann. Warum sich also die Mühe machen, es zu versuchen?

Vielleicht haben wir das Gefühl, wir könnten uns vorsooo vielen Leuten (denn schließlich weiß man, dass alle anderen perfekte Rudelführer sind) und was wäre dann? Der Ursprung dieser Gefühle hat viele Wurzeln: Kindheit, Partnerschaft, Genetik, Erziehung. Die Erfahrung gemacht zu haben, “sich wie ein Versager zu fühlen” und nun glaubt man nicht mehr, dass man es kann?

Oder vielleicht kann man nicht genau sagen, woher es kommt. Aber die Sache ist die, dass ich – fast immer, wenn mich jemand um Rat fragt, egal ob von Angesicht zu Angesicht oder online - eine der folgenden Beschreibungen zu hören bekomme:

  • “Ich weiss, dass ich das schwächste Glied innerhalb des Rudels bin, aber…”
  • “Ich weiss, dass ich nicht der Rudelchef bin…”
  • “Ich sollte bestimmter auftreten, aber ich bin kein guter Anführer…”

Und so geht es weiter und weiter. Interessant daran ist, dass die gleichen Leute für gewöhnlich ihrem Hund Führungsqualitäten unterstellen, bei denen es sich in Wirklichkeit jedoch um Zeichen von Unsicherheit handelt, mit dem Nebeneffekt, dass sie einen unausgeglichenen Hund haben. Das heißt, sie trauen sich nicht nur selbst nicht zu, Führung zu übernehmen, sondern sie sehen auch Führungspotentialim falschen Verhaltenihres Hundes. Daneben gestehen sie sich selbst bewußt ein, zu wissen, dass sie nicht der Rudelführer sind. Wie interessant!

Nachfolgend einige Beispiele für Verhaltensweisen von Hunden, die für gewöhnlich als dominantes “Führungsverhalten” interpretiert werden (fälschlicherweise):

  • Andere Menschen, Hunde und Tiere, denen man begegnet, anknurren und anspringen (als gewöhnliche Reaktion)
  • Unaufhörliches, fortwährendes (reaktives) Bellen gegenüber allem, was sich auch nur auf die geringste Weise hervorhebt (Lesen Sie hierzu "Ignoriere ihn, er ist nur unsicher").
  • extreme Dominanz (aggressives Verhalten – das auf keinen Fall hingenommen werden darf – gegenüber demBesitzer oder anderen Menschen)
  • An der Leine ziehen
  • Nervosität
  • schlechtes Benehmen und mit dem/den Besitzer/n Schindluder treiben

Alle diese oben genannten Szenarien sind beispielhaft für einen Hund, der geradekein Anführer ist. Alle diese Verhaltensweisen haben ihren Ursprung in Frustration, überschüssiger Energie, Unsicherheit und einenm allgemein unausgeglichenen Lebensstil. Um es kurz zu machen – Dem Hund fehlt es an Führung, die ihm hilft und ihm den Weg weist. Aufgrund dieser Verhaltensweisen hören viele Besitzer damit auf, ihren Hunden genügend Auslauf zu verschaffen oder sie mit anderen Hunden zusammenkommen zu lassen, wodurch sich die unerwünschten Verhaltenweisen noch verstärken “issue”.

Die allerwichtigste Eigenschaft einer Führungspersönlichkeit istGelassenheit.Lasst mich kurz eine Geschichte erzählen, die ich viele Male bei vielen verschiedenen Gruppen von Hunden gesehen habe. Ich hoffe, darin wird zusammengefasst, was ich unter einer geborenen Führungspersönlichkeit verstehe, denn dieses in allen Einzelheiten zu beschreiben würde Tage um Tage und Seiten um Seiten dauern. Also, folgendes stelle ich mir immer vor:

Ein streunende Hündin liegt ausgestreckt in der Sonne und genießt den Nachmittag. Nicht bekümmert sie und sie macht ein geruhsames Nickerchen. Nur wenige Meter entfernt trottet ein anderer Streuner in Richtung eines Kaninchenkadavers, den einer der Hunde früher am Tag gefangen hat. Er fängt an, hungrig an einem der Knochen zu kauen und schaut sich nervös nach Konkurrenz um. Zwei weitere Hunde kommen zu dem Kadaver und versuchen, dem ersten Hund schnell ein paar Knochen mit Fleisch daran zu klauen. Unter den Hunden kommt es zu einem Kampf und ein weiterer Hund kommt hinzu, um zu sehen, worum es bei dem Tumult geht und beteiligt sich daran.

All dieses Chaos und dieser Lärm spielen sich genau neben der friedlich schlummernden Hündin ab. Sie wird davon nicht überrascht und öffnet kaum ihre Augen. Von diesem Quatsch lässt sie sich nicht stören. Dann, an einem gewissen Punkt, beschließt sie, dass sie genug gehört hat und sie - warum auch nicht - Hunger hat. Also steht sie langsam auf und kratzt sich vielleicht mit ihrem Hinterbein hinter den Ohren. Langsam und bedächtig erfüllt sie die Umgebung mit ihrer Präsenz. Sie nähert sich dem Kampf. Sie hat noch überhaupt nichts gemacht und schon halten drei der Hunde inne und sehen sich unsicher an. Sie geht so selbstbewußt auf sie zu, dass sie anfangen, ihre Absicht zu hinterfragen.

Sie geht direkt auf die Beute zu, beansprucht ihren Raum und alle anderen Hunde lassen sie in Ruhe. Sie reklamiert das Fressen für sich selbst und hat, um es offen zu sagen, nichts getan, um es sich zu verdienen. Ein mutiger Hund beschließt, dass er versuchen wird, diesen Knochen wie auch immer zu bekommen, geht zurück zu ihr und senkt seinen Kopf, um ihn zu ergreifen. Sie hebt ihren Kopf, sieht ihn streng und bedeutungsvoll an und lässt ein tiefes, anhaltendes Brummen ertönen. Ohne weitere Diskussion begibt sich der andere Hund aus der Situation, und zwar schnell.

Nachdem die Hündin ihre Mahlzeit verzehrt hat, schlendert sie zufrieden zurück auf ihren Platz in der Sonne und schlummert noch einmal in der nunmehr stillen Umgebung ein.

Diese Geschichte ist beispielhaft für einen Hund, der eine gewisse “Ruhe vor dem Sturm”verkörpert. Das Gefühl, dass etwas kommt. Etwas in der Luft liegt. Es ist das Gefühl, dassetwas passieren wird. Vor einem größeren Sturm wird alles ruhig und es liegt eine Todestille in der Luft. Das ist für mich das Gefühl, dass ich versuche, auszustrahlen, wenn ich Führung übernehme oder wenn ich mit einem Kommando, das ich einem meiner Hunde oder Pferde gegeben habe, zu ihnen durchdringen will.

Es ist schwierig, dieses Gefühl zu beschreiben, aber wenn ich es in Worte fassen müsste, stelle ich mir die Hündin aus der Geschichte vor und denke, “Ihr macht den Weg für mich frei, oder…” Wenn sie ihr nicht gefolgt hätten, “Ruhe-vor-dem-Sturm-Aura” würde sie sich mit einem Brummen oder einem Biss (ein Sturm, oh, welch ein Sturm! Donner und Blitz!) durchsetzen. Das bedeutet Führung in einer Situation wie dieser: Zuerst Verwarnung und dann Handlung. Auf diese Art und Weise arbeite ich mit meinen Hunden.

Der Befehl “"Bei Fuß"” zum Beispiel ist meine Art, meine Hund zu warnen, entweder indem ich "bei Fuß" sage oder ihn nur einfach nur anschaue. Einfach nur die Tatsache, dass ich mit ihnen an der Leine gehe, ist meine Art, ihnen zu sagen “Lauft neben mir.” Wenn sie das - trotz meiner Warnung - nicht befolgen würden, “beisse ich”/gebe ihnen einen Stups in ihre Seite. Das ist fair, denn ich lasse sie zunächst gehen und entscheiden, ob sie es von sich aus tun, dann warne ich sie und nur dann handle ich. In diesem Moment übernehme ich Führung.

Außerdem müssen wir verstehen, dass Tiere, im Gegensatz zu Menschen, in der Gegenwart leben. Im dem einen Moment führst du das Rudel an und bist so glücklich wie immer und im nächsten kommt jemand anderes daher, den die Hunde mehr respektieren. Jeder Augenblick ist neu und frisch. Und wer das Rudel oder die Herde anführt, kann jeden Moment wechslen. Nur weil du einmal der Anführer gewesen bist, heißt das nicht, dass dieser Deal ein Leben lang bestehen bleibt. Nein, Sir.

Oftmals geben Frauen die Führungsrolle an jemand anderen ab, – auch an andere Frauen! Sie haben das Gefühl, sie seien nicht stark genug oder nicht fähig für diesen Job. Das liegt wahrscheinlich an den Jahrhunderten, in denen Männer die Welt regiert haben und Frauen dazu erzogen wurden, zu glauben, Führung zu übernehmen sei Männersache. Während wir tatsächlich die ganze Zeit bereits Führung ausgeübt haben. Wir sind Mütter und worin liegt die Verantwortung einer Mutter, wenn nicht in der Führung ihrer Kinder?

Ich habe schon die lustigsten Situationen erlebt, wenn ich eine Mutter gesehen habe, die ihrem Kind einen ernsten Blick zugeworfen hat, weil er oder sie nicht auf sie gehört hat und die sich dann zu ihrem Hund umgedreht hat und völlig hilflos erschien! Sie lässt den Hund mit den einfachsten, grundlegensten Dingen davonkommen und sagt ganz offen, “Oh, er treibt Schindluder mit mir! Er ist so ein verspielter Kerl!” Wenn ihre Kinder versucht hätten, anderen hinterherzuschreiben, während sie mit ihnen die Straße entlang gegangen wäre, hätte sie das nicht durchgehen lassen. Wenn ihr Hund alles anbellt, was er sieht, tut sie nichts. Warum ist das so? Es ist um so vieles leichter, das Verhaltensmuster eines Hunde zu durchbrechen, als die Verhaltensweisen von Kindern zu verändern.

Auf der anderen Seite des Spektrums gibt es Männer, die sagen, “OH ICH BIN DER GEBORENE ANFÜHRER! ICH SAGE DEM HUND, WO ES LANGGEHT! ER HÖRT AUF MICH! BESSER TUT ER DAS!!” Oh, super. Gut zu wissen. Denn auch das bedeutet nicht, dass man Führung hat. Ich würde keinen machohaften, von seinem Ego geleiteten Mann aussuchen, um mich aus einer Situation zu befreien, besonders dann nicht, wenn es um Leben oder Tod ginge. Genausowenig wählen Tiere ihre Anführer deswegen aus, weil sie stark und männlich wirken. Sie wählen sie danauch, wie sie auftreten, wie sie handeln. ( Frauen, stellt euch dieser Herausforderung!)

Das sind nur einige Gedanken zum Thema Führungseigenschaften. – Natürlich wird es immer mehr dazu geben. Wie seht ihr das Thema Führung? Fühlt ihr euch in Führungsrollen wohl? Warum? Warum nicht?

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Jane Goodall

Ein wundervolles Interview mit einem meiner Idole, Jane Goodall!!

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Ignore him, he’s just insecure.

Dog owners know dog owners in their areayou can’t avoid it! You always run into that eine person with that certain dog where you just can’t help but role your eyes a little bit.

Those annoying, constantly barking dogs drive me insane and I was never sure why other dogs don’t just give them a piece of their mind! But I’ve noticed the pattern and had to slap my forehead for my absent-mindedness (total brain fart!!). How is it that I’ve watched all of those Cesar Millan videos and didn’t see it?

The dogs that are constantly barking, are unstable. Barking is not a natural state for a dog (like some owners of barking dogs might have you believe). As a matter of fact, dogs started barking the way they do now, after being domesticated. Wolves very, very rarely bark even if they live together with domesticated dogs who benutzen in der Tat bark.

So. When I’m walking through the woods and I come across this certain lady with three little, amazingly annoying dogs (I applaud their dedication) I notice that none of the other dogs they encounter acknowledge them. Dogs will look surprised for a second to have three dogs attack them  with tiny yips but they do nichts an.

That’s because they know that the dogs are insecure, unstable, and have no manners. No dog wants to feed that energy by paying the dogs any mind, so they completely ignore them. Only because it’s constant yabbering.

If it were a dog who ran up with serious and aggressive body language and barked just a few times with some emphasis, that would be a different story. It’s funny how worked up people get about dogs who bark when they feel insecure (at other dogs, when visitors come, the typical scenarios). Correct them and then ignore the behavior. No need to pet them tocalm them down, because you’re not. Your pet meansGood boy! Keep barking like that!!You reward dogs by giving them that kind of energy when they act unstable.

Once again my dogs were my best teachers. If you want to know how to react around certain dogs, get some balanced (heck, any dog who isn’t totally nuts) and see how they react in the situation. My dogs have taught me more than any educational material I have foundhands down!

So remember; observe, remember, compare.

Dog Barking at the Moon by Sugiura Hisui.

Dog Barking at the Moon by Sugiura Hisui.

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Love Ya!

Everything comes to an enda great ride, a long walk with the dogs, and your purring cat gets up and leaves the bed at some pointWhat’s important, which we often forget to cherish, is wie things come to an end.

When I finish working with a horse I take a moment to just enjoy hanging out and maybe hand out a carrot or two with a scratch. Plus my dogs always get a long walk and a game of fetch after some training.

This video is not directly about animals, as the cowboy said himself, but he might as well be talking about ending a training session. It’s important to say bye to those we love. As sad as it is, we never know when we’ll see someone again, and it doesn’t matter how old or healthy you are! But the same goes for animals.

Even if your ride didn’t go as well as you’d hoped for, I find it important to show your horse you still care, you love them and that it’s no one’s fault how things turn out. Leave the place with a good feeling.

So this short video came from Cowboy Dressage (well, their FaceBook page posted itdon’t know where the video came from!) and it just warms my heart!

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Unter Mensch & Tier, Humans, Inspiration und Idole, Video Diskussion

Pat Parelli Lecture

Here’s a nice video from Pat’s trip to the Colorado University. For those of you not too familiar with the Parelli’s, this might give you a better idea!

Viel Spaß!

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Unsere Herangehensweise ist nicht richtig

“Es ist nicht annähernd so interessant, mit einem Menschen zu arbeiten wie mit einem Pferd. Das Pferd ist immer offen für einen. Es kennt keine Selbstsucht, keinen Stolz und kein Ego, die ihm im Weg stehen, und oftmals kommen dem Menschen Dinge in die Quere, die ihn zurückhalten.
Ich glaube, dass die meisten Menschen mit den Tieren gut zurechtkommen möchten. Aber sie wissen nicht, dass der Selbsterhaltungstrieb des Pferdes sehr stark ausgeprägt ist. Das Pferd hat Angst, weiss nicht, wie es etwas tun soll und will sich selbst schützen. Es sagt uns, dass es sicher sein muss, was geschieht. Wir sehen das nicht auf diese Weise.
Bei den meisten Sachen, die wir mit einem Tier tun möchten, handelt es sich um gute Ansätze, aber die Art, wie wir sie präsentieren, ist falsch. Sie ist zu fordernd. Wir lassen das Pferd nicht von sich aus lernen und legen es nicht so an, dass es Dinge selbst bewirken kann. Das Pferd ist in der Lage, Dinge herauszufinden, wenn wir es ihm gestatten, aber wir nehmen ihm seine Denkweise und setzen unsere an deren Stelle.”

- Ray Hunt.

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Timing Your Rewards For Optimal Results

Rub a horse to reward him”, “Let him rest, release pressure, and he’ll be happy.” oder “A horse (or dog) will do anything for a cookie.

While this is true, it’s deceiving. There’s timing involved. Some dogs couldn’t care less about treats (I have two of those at the moment!). If you’re boring your horse half to death, a rest isn’t at all a reward. The opposite, actually!

Although you mean well, a rest would only be a release or a reward of some sort if the horse had been doing something physically or mentally challenging, etc. prior. If I get into the habit of doing the same thing with my animal every day, over and over again, they’re going to just hate it. Then to say,And nowguess what?? You get to stand still as a reward!!

That’ll get you a snort and an eye roll.

Then if you were asking your horse to do something new, exciting, or just challenging, they’ll be looking for that restIt’ll feel so good to finally stand still, that it will help move your training along at full speed. Same goes for the good old rub and pat. If I’m constantly rubbing my horse, it could get annoying.

Some horses love it of course, but it also needs to be well-timed. We should remember: when it comes to these things, not all animals react well to the same reward. Just like humanssome like loud, excited applauses and other like a nice smile of recognition. One isn’t better than the other, they just come across differently to different people.

If I don’t go petting a certain horse all over, that doesn’t mean I don’t like him or he didn’tdeserveit. Usually that horse just doesn’t like itit annoys or agitates him, or he simply doesn’t find it comforting. Sometimes a reward is only rewarding when we really earned it. Not just rewarded every five minutes for doing close to nothing.

Take it away, Glenn Stewart:

A rest for a horse when they are looking for one is a release. A rub when they are looking for one is a release. A well timed rub or rest after a horse has been physically and mentally stimulated becomes somewhat of an addiction for them and something they look for and crave rather than something they have to put up with.

- Glenn Stewart

Glenn Stewart www.thehorseranch.com

Glenn Stewart
www.thehorseranch.com

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Purely Positive Training Is An Illusion

As wonderful as it would be to say,I only train with positive reinforcement and it works!, it’s impossible.

Before you get too worked up about that, let me explain. I train my dogs with a clicker (only the guide dogs and advanced trick training, the foundation is not based on treats or clicks). I don’t use prong collars or anything that would be unfair on a dog (or any animal).

I read an article that got me thinking about “positive” philosophies. The truth is, something negative (even if only from the dog’s point of view) is always present. Even in clicker training; instead of saying “NICHT” to your dog, you withhold a treat/click. That, for the dog, is a negative thing. So even the most positive of all training methods regularly has negative aspects.

You can’t only say “Ja” to your dog or horse. Then they would do everything and anything they want, which is the complete opposite of natural. People don’t want to harm their animals, and that’s completely understandable. I never do anything to hurt them.

I set boundaries. I live with an actual pack of dogs (at least 4 at a time) and because I train guide dogs there are new ones coming and going very often. If I don’t want complete chaos, all of my dogs have to follow the same rules. That’s how animals are amongst themselves, too. That is natural.

It’s interesting to think about the fact that you could definitely say that training without anything positive is possible, but that training without anything “negative” is impossible. What are your thoughts on the subject?

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Before you ever start to reach to ask your horse to do something you should have in mind what you are asking and where you are trying to direct.

- Tom Dorrance

Image of Tom Dorrance is by Lynn Cox of Landmark Fine Art.

Image of Tom Dorrance is by Lynn Cox of Landmark Fine Art.

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